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Alte Holzböden aufbereiten

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Haben Sie in den eigenen vier Wänden alte Dielen, können Sie ebendiese ohne allzu erhebliche Arbeit aufs Neue jung machen. Für die Aufbereitung sind allein diversen Schritte zu beachten.

Bevor es losgehen kann

Der Boden hat über viele Jahre hinweg seine Schönheit verloren und sieht dieser Tage matt und verschlissen aus. Bevor Sie dem Holz modernen Glanz verleihen können, müssen Sie den Holzboden gründlich abschleifen, um ihn anschließend neu einwachsen und versiegeln zu können.

Bevor die Arbeit initiiert, sollten Sie die komplette Bodenfläche nach Löchern absuchen und jene mit Spachtelmasse fest verschließen. Größere Löcher lassen sich zudem mit einem Holzdübel stopfen.

Herausragende bzw. vorstehende Schrauben und Nägel sollten Sie vor dem Abschleifen auf jeden Fall löschen oder gleichwohl fester in Boden drehen bzw. schlagen. Andernfalls könnten anschließend beim Schleifen des Holzes Funkenschläge entstehen, welche wiederum das Schleifmehl entzünden könnten.

Für die Arbeit des Schleifens selber brauchen Sie bzw. die Handarbeiter, die ebendiese Arbeit für Sie übernehmen, ein Schleifgerät. Dieses muss nicht extra gekauft werden. Reichlich Baumärkte verleihen die Gerätschaft zu einem kostengünstigen Preis.

Zuerst den Holzboden abschleifen

Egal, ob der Boden eine Erneuerung braucht oder eine komplette Bodensanierung erforderlich ist, zu Beginn müssen Sie mit dem Schleifer die beschädigte oder eben längst abgenutzte Lackschicht abschleifen. Was sollten Sie unterdessen beachten?

Ist der Untergrund stark beschädigt, können bis zu vier Schleifschritte notwendig sein, ehe in Wirklichkeit sämtliche hässlichen Flecken und Stellen verschwunden sind.
Handelt es sich um ein Mosaikparkett oder in Würfeln verlegtes Parkett, sollten Sie die DIele am förderlichsten diagonal abschleifen.
Beim Stabparkett empfehlen wir Ihnen einen Schleifwinkel von 7-15 Stärke.
Dielenböden entgegen sollten Bauarbeiter gleichzeitig zum Dielenverlauf bearbeiten.
Schleifpapier: Für das Schleifen kommt verschiedenes Schleifpapier zum Einsatz. Der erstmalige Durchgang lässt sich großer Körnung absolvieren, in den nachfolgenden Schleifschritte kommt feines Sandpapier zur Applikation.
Bei der Arbeit ist es vernünftig eine Schutzmaske und Arbeitskleidung zu tragen. Denn per das Abschleifen entsteht eine enorme Menge stuabernde Holzsüähne. Da der Staub umstandslos entzündlich ist, sollten Sie den Staubsack des Geräts periodisch leeren, am nützlichsten, wenn jener noch nicht halb gefüllt ist. Ein voller Staubbeutel beeinträchtigt überdies die Absaugleistung.

Darauf sollten Sie beim Abschleifen des Bodens selbst achten:

  • Schleifmaschine entspannt halten
    stetig den Boden behandeln
    ungleichmäßige Flächen im rechten Winkel zur Schleifrichtung bearbeiten
    damit keine Schleifspuren entstehen, in entgegengesetzter Änderung nachschleifen
    Ecken und Ränder mit einer Eckenschleifmaschine behandeln

Nachdem der Boden behandelt ist, saugen und wischen Sie diesen – am positivsten häufiger – ordentlich, bis kein Staubkorn mehr auf dem frisch geschliffenen Dielen zu finden ist. Denn jetzt geht es den folgenden Schritt – innerhalb dem wirbelnde Staubteilchen ziemlich stören würden:

Holzboden versiegeln und wachsen

Sobald der Boden sauber und trocken ist kommen wir zur Versiegelung. Zu diesem Zweck verwenden Sie einen Versiegelungslack, den sie mit gleichmäßigen Streichbewegungen auf den Boden auftragen.
Allgemein empfehlenswert binnen alledem ist es, sich beim Versiegeln von der Leuchte wegzubewegen, da sie hierdurch unsauber bearbeitete Partien sogleich bemerken können.

Um den Holzlack angenehm auf der gesamten Fläche verteilen zu können, ist eine Fußbodenrolle akzeptabel dialogfähig. Wichtig ist gleichfalls, dass der Holzboden im Zuge des Versiegelns nicht der Sonne ausgesetzt ist, da andernfalls Blasen im Lack entstehen.

Den Vorgang des Versiegelns sollten Sie in der Regel gleichermaßen am anschließenden Tag wiederholen. Der Boden ist nach der Trocknung schon begehbar, der Lack ist trotzdem erst nach kugelförmig zwei Wochen widerstandsfähig.

Um den frisch bearbeiteten Holzboden zu pflegen und hierdurch seine frische Schönheit längere Zeit, behandeln Sie den Boden aktuell im letzten Schritt mit einem Bohnerwachs. Das Wachs sorgt für einen Schutzfilm, der die Oberfläche strapazierfähiger macht und den Boden vor Verschmutzungen schützt. Dazugehörende Pflegeprodukte existieren im Zuge antikwachs.de.

Das Wachs lässt sich am förderlichsten mit einer Poliermaschine auftragen. Hiermit entsteht eine ebene, polierte Oberfläche. Mit dem Wachs sollten Handarbeiter sparsam umgehen. Genauso hier ist es nach kurzer Einwirkzeit ratsam, den Ablauf zu wiederholen.

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