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ARBEITSSICHERHEIT wird Groß geschrieben

Unfälle passieren viele Male, weil man das Potential eines Unfalls in einigen Arbeitsschritten nicht korrekt absieht. Rücksicht ist die tadelloseste Sicherheit vor Unfällen die oft mit Schmerzen verbunden sind – gleichermaßen beim Heimwerken, denn die Arbeitssicherheit in der Werkstatt steht an oberer Stelle!

Sicherheitsmaßnahmen in der Werkstatt? Klingt ziemlich überzogen. Über vieles ist der Heimwerker bereits im Bilde. Doch Unfälle passieren indessen. Laut Studien der Freizeitwirtschaft ereignet sich in Deutschland sämtliche 6 Sekunden ein Unfall in Domizil und Freizeit. Heimwerker sind im besonderen Unfallgefahren ausgesetzt, in diesem Fall ist Arbeitssicherheit verhältnismäßig umstandslos zu erhalten und leicht in das tagtägliche Heimwerken einzufügen.

Sie wirken mit spitzen Gegenständen, scharfem Werkzeug oder Gefahrstoffen. Weiterhin sind sie oftmals ungeübt im Umgang mit Elektrowerkzeugen oder kennen besondere Arbeitstechniken allein laienhaft. Logischerweise passieren gleichfalls Profis Unfälle in der Werkstatt. Um Heimwerkern die meisten Unfallgefahren in der Werkstatt aufzuzeigen und Ratschläge zu geben, wie man Blessuren oder Schlimmeres verhindern kann, haben wir dieses Thema für Sie aufbereitet.

Arbeitsschutz und Regeln

Unfälle beim werkeln können viele Ursachen haben. Keine Arbeitskleidung und fehlender Schutz sind ausschließlich zwei hiervon. So sollten Schuhe mit spezieller Sohle und Fußkappen z. B. in keiner Werkstatt gemisst werden. Die in den Schuh modifizierten Kappen helfen des Öfteren vor fallenden Objekten. Sandalen oder die Hausschuhe sichern wenn überhaupt nur vor Verschmutzungen der Socken. Ebenfalls auf Gehörschutz und Schutzbrille wird gerne entsagt. Einige Heimwerker tragen nicht zuletzt einen Kittel in der Werkstatt. Dieser liegt ungeachtet dessen nicht eng ausreichend am Körper an, was hierzu führen kann, dass der Kittel die Bewegungsfreiheit kürzt oder Bohrer oder Sägeblätter sich darin verfangen – alles nciht im Sine höherer Arbeitssicherheit. Sorgen Sie zudem immerwährend für die ausreichende Beleuchtungsanlage der Arbeitsfläche. Diese steigert nicht bloß die Genauigkeit beim Arbeiten, anstelle dient gleichwohl dem Sicherheit vor Unfällen. Egal mit welchem Werkzeug gearbeitet wird, man muss akkurat sehen können, wo und wohin man sägt, bohrt oder schneidet.

Der Faktor Zeit spielt gleichermaßen eine enorme Rolle im Zuge Heimwerkerunfällen. Häufig soll „mal eben schnell“ ein wenig gemacht werden. Maßnahmen zum Sicherheit werden darauf folgend größtenteils außer Acht gelassen. Es wird unkonzentriert und hektisch gearbeitet – das Unfallrisiko steigt. Aufgrund der dringende Rat: Nehmen Sie sich für jedes noch auf diese Weise marginale Unternehmungen genügend Zeit. Anstrengende und längere Zeit andauernde Arbeiten sollten wiederkehrend von Pausen unterbrochen werden. Dass darin kein Alkohol getrunken werden sollte, erklärt sich automatisiert. Alkohol führt zu Reaktionsschwäche, macht schlafbedürftig und hat außer zum Reinigen in der Werkstatt nichts zu suchen.

Risiko-Klassiker: Das Teppichmesser

Denkt der Heimwerker an Cutter- oder Teppichmesser, fallen ihm neben der Schärfe dieses Werkzeugs auf diese Weise gut wie von alleine ebenfalls die Schmerzen ein, die das Messer im Zuge unsachgemäßer Applikation hervorrufen kann. Schnittwunden entstehen darauf folgend, wenn das Messer beim Materialschnitt mit zu erheblich Zugkraft mithilfe einen hierzu zu sanften Stoff gezogen wird. Die Klinge verlässt die Schnittfläche und landet meist im Finger oder beim Teppichschneiden im Knie oder Oberschenkel des Users. Um problemloser zu funktionieren, wird unterdessen das Messer in Richtung Körper gezogen. Sicherer wäre das Knien oder Sitzen im 90°-Winkel zur Schnittlinie. So zieht man das Messer am Körper vorbei. Verwenden Sie beim Teppichschneiden unzweifelhaft ein stabiles Teppichmesser ohne Abbrechklinge.

Auch das Thema Ordnung spielt binnen der Prävention von Unfällen eine elementare Rolle. Spitze und scharfe Werkzeuge sollten im Werkzeugkasten in dieser Art verstaut werden, dass man beim Griff in die Werkzeugkiste nicht unbeabsichtigt in eine Klinge oder ein Sägeblatt fassen kann. Der Fußboden der Werkstatt sollte frei von Stolperfallen sein. Auf Grund: Werkzeuge gehören auf die Werkbank und Abfälle in den Müll. Stromkabel wie ebenso Mehrfachsteckdosen bitte in dieser Art verlegen, dass sie nicht zu Hindernissen werden.

Zum Schluss noch ein Trick zum sicheren Versenken von kurzen Nägeln. Ebenso der geübteste Heimwerker hat sich im Zuge solcher Tätigkeit bereits mit dem Hammer auf die Finger geschlagen. Um Quetschungen an Daumen und Zeigefinger in Kürze zu verhindern, halten Sie den Nagel via eines kleinen Stück Papiers fest. Zu diesem Zweck sticht man den Nagel vonseiten das eine Ende des Papiers und hält ihn am zusätzlichen Ende des Papiers genug weit von der Aufschlagfläche des Hammers entfernt fest

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