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Die 10 größten Fehler beim Gartenhausbau

CC0 Lizenz PrexelEin Gartenhaus kann sowie als Aufbewahrungsort für Gartengeräte als genauso als Ort der Regeneration und Ruhe dienen. Je nach Geschmack und Geldbeutel lässt sich in knapp jedem Garten ein Gartenhäuschen aufbauen. Wer sich mit dem Gedanken trägt ein Gartenhaus zu errichten und hiermit seinen Garten das gewisse Irgendetwas zu verleihen, sollte sich vorab ein bisschen näher hierdurch befassen. In vielen Fällen wird aus dem Traum rasch ein Albtraum. Der folgende Ratgeber soll als Informationsquelle dienen und hierbei assistieren, festgelegte Fehlleistungen frühzeitig ausfindig zu schaffen oder partout nicht erst herzustellen.

1. An die Baugenehmigung gedacht?

Man baut sich sein Gartenhäuschen nach spezifischen Preferenzen und Einfälle. Ein böser Nachbar kommt am Garten vorbei und erstattet Anzeige, weil er denkt, dass ohne Baugenehmigung gebaut wurde. Gegebenenfalls hat er hiermit selbst Recht. Als nächstes kommt die zuständige Behörde auf einen zu und verlangt den Abriss des Gartenhauses. Die aufgebrachte Arbeit und das investierte Kapital sind darauf folgend einstweilen hin. Das ist nicht allein ärgerlich statt dessen lässt in den mehrheitlichen fällen gleichwohl den Haussegen schief hängen.

Ordner mit Aufschrift BaugenehmigungLösung: Bevor man startet mühelos ein Gartenhaus zu konstruieren, sollte man sich über die örtlichen Vorschriften benachrichtigen. Bei uns in Deutschland läuft beinahe nichts ohne Genehmigungsvaerfahren. Das lautet hierbei, man braucht eine Baugenehmigung um in seinem Garten ein wenig zu konstruieren, schließlich ein Gartenhaus. Da dieses Feld von Bundesland zu Bundesland anders bearbeitet wird, kann man hier keine generelle Lösung anbieten. Währenddessen man in einem Bundesland genehmigungsfrei bis zu 50m² bebauen kann, fordern alternative Bundesländer längst binnen 30m³ Bodenaushub einen Genehmigungsantrag.

Das zuständige Amt innerhalb dem man sämtliche wichtigen Daten bekommt, ist das Bauamt. Hier erhält man essentielle Daten wie exemplarisch der Mindestabstand zum Nachbargrundstück und in dieser Art weiter.
Im Normalfall ist eine Baugenehmigung oftmals nicht vonnöten, wenn nichtsdestominder doch, steht ihr meistens nichts im Wege, man muss sie lediglich beantragen. Hier kommt ungeachtet dessen der nächste Punkt zum Tragen, den man beachten muss. Ein Antrag auf Baugenehmigung muss üblicherweise per einen hinreichend qualifizierten Verfasser gestellt werden. Als qualifizierten Verfasser bezeichnet man exemplarisch Architekten. Man ist also okay beraten, wenn man mit seinen Wunschvorstellungen zu einem Architekten seiner Wahl geht und von ihm die verzehrten Bewerbungsunterlagen ausfüllen lässt. Er kennt sich aus und kann einem vorweg längst Ratschläge geben. Genaueres über die örtlichen Voraussetzungen erfahren Sie während Ihrem Bauamt.

2. Falsches Fundament gewählt

Der Bauantrag wurde durchgewunken und man baut sein Gartenhaus auf die grüne Wiese. Nach zwei, drei Wintern und manchen Herbststürmen ist aus dem Gebäude ausschließlich noch ein Häufchen Holz übrig geblieben.
Dass das außerordentlich ärgerlich ist, benötigt nicht extra erwähnt zu werden. Ursache für den vorzeitigen Verfall ist überwiegend das fehlende oder falsch errichtete Fundament, auf dem das Gartenhaus steht. Kaum ein Gartenbesitzer ist genauso im gleichen Augenblick ein Fachmann für das Herstellen von Fundamenten und weiß, dass das Fundament mit zu den essenziellsten Dingen beim Gartenhaus gehört.

Fundament wird gepflastert. Ein geeigntes Fundament ist Voraussetzung für das Gelingen.

Lösung: Wer neben dem Gartenhaus genauso das Fundament in Eigenregie herstellen möchte, sollte sich über die unterschiedlichen Sorten benachrichtigen um im nachhinein nicht enttäuscht zu werden. Das Fundament, auf dem das Gartenhaus stehen soll, ist das Wichtigste allumfassend, weil es die Grundlage für das Häuschen ist. Abhängig von der späteren Verwendung kommen andersartigen Opportunitäten für das Fundament in Frage. Will man ausschließlich den Rechen, Spaten und zusätzliche Werkzeuge aufbewahren, reicht es, wenn man den Boden begradigt und in gewissem Umfang verdichtet. Es ist durchaus ratsam gleichwohl im Zuge jener Ausprägung der Verwendung den Boden in der Größe des geplanten Fundamentes aus zu graben und das Loch mit Kies zu füllen. Auf dieses Kiesbett kommen daraufhin Betonplatten, auf denen zuletzt das Häuschen stehen kann. Man nennt jene Gattung des Fundamentes genauso Plattenfundament. Der Mehrwert ist die zügige und mühelose Herstellung.

BewehrungsgitterIst das Gartenhaus größer als ein Geräteschuppen und ist der Boden äußerst weich, sollte man über eine Fundamentplatte nachdenken. Hierzu füllt man das ausgegrabene Loch mit Beton auf und legt auf diese Weise bezeichnete Bewährungsmatten im Zuge, die den Beton am Reißen hindern. Das sind Matten, die aus getrennten Eisenstäben wie ein Gitter zusammengeschweißt wurden. Die Lasten, die das Gebäude mit sich bringt, werden damit überaus akzeptabel auf das komplette Fundament verteilt.

Sollen die Lasten über die Mauern abgeleitet werden, kommen Streifenfundamente zum Einsatz. Wie der Name längst sagt, wird hier der Beton in Video unter die späteren Mauern vergossen. Als letzte Fundamentform sei noch das Punktfundament erwähnt. Hierfür wird der Beton punktuell gesetzt. Später stehen daraufhin die Stempel, die das Gartenhaus stabilisieren, auf diesen Fundamentpunkten.

3. Holz ist nicht gleich Holz!

Das Fundament ist fertig, das Häuschen aufgebaut. Nach einiger Zeit sieht man, wie die Bretter, aus denen das Gebäude besteht, anfangen zu reißen und das Gebäude anfängt ein unschönes Eigenleben zu führen. Das Problem war wohl die Nichtbeachtung der Holzeigenschaften.

Zuschnitt eines Baumstamms, schematisierte AnsichtDie Lösung: VOR dem Kauf auf die Anspruch des verwendeten Holzes achten!

Neben den unzähligen positiven Charakterzüge von Holz, z.b. Elastizität, Belastbarkeit, Nachhaltigkeit existieren gleichermaßen manchen Eigenheiten, die in jedem Fall zu beachten sind. Holz quillt und Holz schwindet. Der drang des Holzes, sich permanent an die Feuchtigkeit der Luft, die es umgibt, anzupassen zwingt es dafür, permanent Feuchtigkeit aufzunehmen bzw. abzugeben.

Daraus folgt, dass sich das Volumen des Holzes jederzeit ändert. So kann an einem trockenen Tag ein Brett schmaler sein als an einem feuchten, nebligen Tag. Bei langen Trockenperioden kann es zu Rissen im Holz kommen. Normalerweise schließen sich ebendiese Risse erneut während feuchterem Ambiente. Diese Risse werden in der Norm nach DIN 4047 zugelassen, wenn sie die Statik und Haltbarkeit nicht beeinflussen. Beim Kauf des Holzes sollte man also beachten, dass man qualitativ höherwertiges Holz kauft um nicht in Nachhinein mit zu großen Veränderungen des Holzes leben zu müssen.

Sonnenlicht mittels Fichtenwald
Die Anspruch des Holzes spielt eine elementare Rolle beim Bau des Gartenhauses.

Was allerdings ist ein qualitativ hochwertiges Holz? Das Holz, das die Gartenhaus GmbH für Gartenhäuser verwendet, stammt bloß aus nachhaltig bewirtschafteten Waldgebieten im hohen Norden Europas. Insgesamt ist das Ambiente dort frostiger, die Winter sind äußerst frostig. In solcher Kälte wachsen die Bäume langsamer, was eine bessere Holzqualität ergibt im Vergleich zum schneller wachsendem Holz aus wärmeren Breiten. Das hochwertige nordische Fichtenholz, das wir für unsere Produktkette bloß handhaben, wird gleichfalls im Saunabau reichlich verwendet. Es ist mechanisch stabil, überaus in Ordnung zu verarbeiten und längere Zeit haltbar als übliches Fichtenholz – akkurat das Richtige für langlebige Gartenhäuser.

 

4. Nicht bloß bauen, sondern auch erhalten!

Nachdem das Gartenhaus steht und mit gutem Holz gebaut wurde, geändert sich nach einiger Zeit das hinreißende Holz zu einem grauen, unansehnlichen Material.

Die Lösung: Pflege! Ein einfaches Wort, was nichtsdestotrotz nicht fortlaufend auf diese Weise umstandslos umzusetzen ist. Auf feuchten Stellen setzen sich Moose und Algen ab. Staub in Kommunikation mit Regen bringt Schmutzflecken mit sich. Holz braucht Pflege und zwar in zyklischen Abständen. Bei der Pflege geht man auf diese Weise vor, dass man anfangs vom Oberflächenschmutz befreit. Das bedeutet, Spinnweben, Staub, Vogelkot und auf diese Weise weiter müssen fürs Erste entfernt werden. Ebenso alte, minderwertige Farbe sollte mit einem Schwingschleifer gereinigt werden. Hat man ebendiese Vorarbeit hinter sich, streicht man im anschließenden Schritt die diverse Farbe vor. Bei der Farbauswahl ist darauf zu achten, dass die Atmung des Holzes nicht beeinträchtigt wird. Zu diesem Zweck existieren besondere offenporige Farben.
Holzschutzlasuren und -farben sichern das Holz vor UV-Strahlung und Nässe und umgeht das Eindringen von Pilzen wie etwa Schimmel.

5. Nicht richtig gestrichen?

Nach einiger Zeit haben sich die Fenster und Türen in dieser Art verzogen, dass sie sich ausschließlich noch schwer betätigen lassen. Ein Nachkauf ist letztlich notwendig.

Lösung: Genauso hier lautet „Pflege“ das Zauberwort. Bei Türen und Fenstern steht Pflege an oberster Lokalität. Beim Streichen muss man zweifelsohne darauf achten, dass man sowie die Innen- als gleichfalls die Außenseiten streicht. Beachtet man das nicht, wird sich über kurz oder lang ein unangenehmer Effekt einrichten. Die Türen und Fenster verziehen sich.

6. Pfusch am Dach

Man setzt sich an einem regnerischen Tag ins Gartenhäuschen zum Kaffee und muss erfassen, dass von oben Wassertropfen in die Tasse kommen. Ein Blick in den Himmel bringt die ernüchternde Erleuchtung, dass das Dach des Häuschens undicht ist.

Lösung: Das Decken eines Daches setzt ein Stück weit Vorbereitung voraus. Einfach die Dachbretter zusammenschrauben und hoffen, dass alles in Ordnung geht funktioniert unerfreulicherweise nicht. In den mehrheitlichen Fällen deckt man das Dach eines Gartenhauses mit Pappschindeln. Diese sind preislich verhältnismäßig preiswert, lassen sich in Ordnung verarbeiten und sehen darüber hinaus noch okay aus. Ein heißer Tipp zur Dacheindeckung: EPDM Dachfolien – und Ihr Gartenhaus bleibt dauerhaft trocken! Beim Bau eines Gartenhauses kann es niemals ausreichend helfende Hände geben.

Zunächst nagelt man auf das Bretterdach eine besandete Unterbahn. Im Dachdeckergeschäft oder Baumarkt existieren die Rolle relativ kostengünstig zu erstehen. Hat man die Bahnen verlegt, bringt man an den Rändern des Daches, die waagerecht verlaufen, in dieser Art genannte Rinneneinhangbleche an. Diese Aluminiumbleche gewährleisten dazu, dass das Regenwasser nicht vonseiten die Kapillarwirkung unter die Pappe läuft, stattdessen am Blech entlang in die Dachrinne oder umstandslos auf den Boden tropft. An den Seiten, an denen das Dach spitz in Richtung Himmel verläuft, den auf diese Weise genannten Ortgängen, bringt man Ortgangbleche an, die man gleich im Fachgeschäft fertig erstehen kann. Im folgenden Schritt initiiert man dieser Tage von unten in Richtung Himmel die Dachpappschindeln aufzunageln. Verschiedene Produzenten geben hier verschiedenartige Verarbeitungsrichtlinien vor, die trotz alledem häufig auf die Schachtel aufgedruckt sind. Zum Schluss bringt man auf dem First des Daches ein Firstblech auf.

7. Statik und Gewicht nicht beachtet

Man hat sich aus ökologischen und gegebenenfalls ebenfalls ästhetischen Gründen für eine Dachbegrünung entschieden und muss dieser Tage erkennen, dass das Gewicht des Daches zu groß für das Gartenhaus ist.

Lösung: Wie innerhalb den häufigsten Problemen lässt sich dieses Problem ausschließlich mithilfe vorherige Auseinandersetzung mit dem Thema verhindern. Eine extensive Dachbegrünung wiegt annähernd 120kg/m², wohingegen eine intensive Begrünung mit exemplarisch 400kg/m² zu Buche schlägt. Als „extensiv“ werden Dachbegrünungen bezeichnet, die bis 20 Zentimetern hoch werden – also zum Beispiel Kräuter, Moose oder Niedriggehölze. Die extensive Begrünung ist die pflegeleichtere Ausprägung der Begrünung und wird demzufolge ebenfalls vermehrt eingesetzt. Als Gegenstück existieren die „intensive Begrünung“, die Aufbauten bis 40 Zentimeter Höhe erlaubt. Hier kommen Sträucher, Stauden und darüber hinaus kleinere Bäume zum Einsatz. Die intensive Begrünung ist nichtsdestotrotz allein bis zu Dachsteigungen bis zu 3° vernunftgemäß, da das Wasser binnen größeren Steigungen zu direkt abfließt. Vor der Begrünung des Daches sollte dieses auf Anwendbarkeit überprüft werden.

8. Es geht kein Licht auf?

Geburtstag. Man beschließt kurzerhand das entzückende Sommerwetter zu nutzen und die Geburtstagsfeier im Gartenhaus stattfinden zu lassen. Man lädt die Eingeladenen ein und bereitet alles vor. Kurz bevor die Eingeladenen kommen stellt man fest, dass weder Mucke noch Lichtanlage vorhanden ist. Und was noch schlimmer ist: es gibt keinen Stromanschluss!

Lösung: Das Gartenhaus mit Elektrizität zu versorgen ist keine Hexerei, indes muss man sich an gewisse Vorschriften halten, um die Gesundheit und das Gartenhaus zu sichern.
Will man sich nicht zu jedem Zeitpunkt mit Kabeltrommel und Verlängerungskabel auf den Weg machen, sollte man über die Verlegung eines Erdkabels nachdenken. Dieses Erdkabel wird fest von einem Sicherungsabgang des Wohnhauses vonseiten die Erde bis zum Gartenhaus verlegt und dort in einem kleinen Verteilerkasten auf die Sicherungen gebracht. Die angegliederte Beleutung lässt das Gartenhaus noch gemütlicher funktionieren.

Hier muss auf jeden Fall der Rat einer Elektrofachkraft eingeholt werden wenn man sich mit den Standards der Elektrotechnik nicht auskennt. Brände vonseiten Kurzschlüsse etc. oder gar gesundheitsgefährdende Folgen anhand unsachgemäßen Umgang mit Elektrizität sind keine Seltenheit und müssen absolut vermieden werden. Der winzige Verteilerkasten kann derzeit die unterschiedlichen Vorsicherungen für Beleuchtungsanlage und Steckdosen beinhalten.

Alternativ kann man sich gleichfalls von Seiten von Solarplatten, die man auf das Dach montiert, mit ökologischem Energie versorgen. Genauso hier sollte durchaus fachmännische Unterstützung angeordert werden.

9. Auf dem Trockenen sitzen geblieben

Man will nach der Geburtstagsfeier das entzündete Lagerfeuer entfernen und erkennt, dass man übersehen hat neben dem Energie ebenfalls an eine Wasserversorgung zu denken.

Lösung: Ähnlich wie innerhalb der Stromversorgung lässt sich ein Wasserrohr überaus direkt per das Erdreich bis zum Gartenhaus verlegen. Man muss zugegeben darauf achten, ein nicht rostendes, für Trinkwasser passendes Rohr zu verwenden. Das Rohr sollte unzweifelhaft DVGW-geprüft sein. Darüber hinaus sollte man auf eine frostsichere Verlegung achten. Es muss also auf diese Weise tief in den Boden, dass ebenfalls Bodenfrost nicht zur Zerstörung führt. Ein örtliches Tiefbauunternehmen kann hier ausgesprochen gute Ratschläge zur Mindesttiefe geben. Anderenfalls kann man das Rohr mit einer isolierenden Schutzschicht umwickeln, was abgesehen davon mit einem Anstieg des Einkaufpreises einhergeht. Daraufhin gegebenenfalls lieber ein wenig tiefer graben. Neben der Bereitstellung mit Trinkwasser sollte gleichfalls das Sammeln von „Brauchwasser“ per einer Regentonne in Betracht gezogen werden.

Diese uralte gärtnerische Tradition findet aus guten Gründen heute erneut viele Freunde. Die Selbstversorgung mit Gießwasser spart unvergleichlich Wassergebühren, unter anderem ist sie umweltfreundlicher als die Verwendung von reinem Trinkwasser, das ja irgendwo der Landschaft entzogen bzw. aufwändig aufbereitet wird. Gleichfalls den Pflanzen tut Regenwasser okay, denn es ist kalkfrei, weicher und wärmer als das kalte Wasser aus der Rohrleitung. In regenreichen Tagen und Wochen sammelt sich in der Regentonne Wasser für die heißen, trockenen Zeiten – es wäre richtig schade, ebendiese gratis Quelle nicht zu nutzen! Und fürs Löschen eines Lagerfeuers genügt es allemal!
Die Regentonne am Gartenhaus: ausgereifteres Gießwasser kostenlos

10. Hausrat? Gartenhaus? Passt das zusammen?

Man kommt aus dem Jahresurlaub heimwärts und stellt fest, dass das Gartenhaus aufgebrochen ist und alle Apparate entwendet wurden.

Lösung: Gartenhaus richtig versichern! Normalerweise ist das Gartenhaus, wenn es auf dem gleichen Grundstück wie das Wohnhaus steht, über die Hausratversicherung mitversichert. Man sollte es abgesehen davon sicherheitshalber explizit in den Vertrag einfügen. So ist das Gartenhaus selbständig, als genauso die darin befindlichen Gegenstände gegen Schäden mithilfe Feuer, Hagel, Sturm, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl gesichert.

Befindet sich das Gartenhaus auf einem unabhängigen Grundstück, muss man sich um eine Versicherung im Besonderen für das Gartenhaus bemühen. Ist man Mitglied eines Gartenvereines, in dieser Art ist hier der Vereinsvorstand der einleitende Ansprechpartner. Hat man das Gartenhaus auf einem untypischen Privatgrundstück gebaut, unterstützt eine gründliche Internet-Recherche um eine angegliederte Versicherung zu finden. Unterschiedliche Vergleichsrechner liefern hier außerordentlich gute Wissen über Beiträge und Leistungen der unterschiedlichen Versicherungsanbieter.

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