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DIY: Werkbank bauen

Für weitreichende Arbeiten und für sich gebaute Dinge brauchen Heimwerker wie gleichfalls das vergleichbare Werkzeug als gleichfalls erheblich Platz. Hierzu verlagern sie die Handlungen entweder in den Garten oder gehen an die Werkbank im Keller. Eine Handwerkerbank offeriert nicht allein ausreichende Stauraum für Dinge und marginale Machinen, statt dessen gestattet in erster Linie gleichwohl die Arbeit mit schweren Machinen, wie beispielsweise einem Tischbohrer oder einer Stichsäge.
Ihr Erscheinungsbild und die Ausrüstung sollte den spezifischen Forderungen abgestimmt werden und lässt sich nach Gutdünken ergänzen. Bei alledem muss es nicht ständig eine gekaufte Bank sein, denn mit unserer Anleitung konstruieren Heimwerker eine eigene Werkbank und erfahren weiterhin, welche Kriterien beim Erwerb eine Rolle spielen und welche unterschiedlichen Produktpakete verfügbar sind.

Der ideale Standort im Werkraum

Auf den ersten Blick nimmt ein dieser Arbeitsbereich enorm Platz ein, weshalb sich Heimwerker vor der Anschaffung Gedanken über den Aufenthaltsort machen sollten. In der Regel befindet sie sich im Kellereller, in der Garage oder in einem Garten. Zusätzlich muss der Raum über einen Anschluss für Elektrizität verfügen und lässt sich idealerweise im Winter beheizen, hiermit er das ganze Jahr über nutzbar ist. Auch sollten Heimwerker binnen der Auswahl des Standorts auf die sonstigen Bewohner des Heims Beachtung nehmen, da die mehrheitlichen Arbeiten Lärm verursachen und die Nachbarn stören könnten.

Bauanleitung: Werkbank selber bauen

Ebenfalls elementar wie die Entscheidung des Standorts ist die Frage, für welche Arbeiten sie genutzt werden soll. Denn wer zumeist mit Holz arbeitet, braucht eine übrige Ausstattung als irgendwer, der nicht lediglich Holz, anstelle genauso Metall bearbeitet oder am Personenkraftwagen schraubt. Nach dem Verwendungszweck urteilen sich sowie das Werkzeug und als ebenso die Organisation und Größe der Werkbank.
Eine normale Arbeitsbank ohne Zusatzelemente, wie Regale und Schränke besteht aus einer stabilen Unterkonstruktion und einer robusten Arbeitsplatte.

Material und Größe der Unterkonstruktion
Die Unterkonstruktion wird aus stabilen Holzbrettern selber gebaut, für die sich robuste Holzarten, wie Fichte und Eiche eignen. Darüber hinaus benötigen Sie jeweils vier:

Senkrechte Pfosten
Querhölzer
Längshölzer
Kanthölzer zur Verstärkung
Die Höhe der Bank lässt sich individuell einstellen. Um die Pfostenlänge zu ermitteln, ziehen Sie die Plattenstärke und die Stärke der Quer- sowie Längshölzer von der gewünschten Höhe ab. Die Länge der Querhölzer bestimmt die Breite der Unterkonstruktion. Mithilfe der Kanthölzer verstärken Sie die Quer- und Längsverstrebung, die aus jeweils zwei Quer- sowie Längshölzern besteht.

Unterkonstruktion zusammenbauen

Die unteren Strecken werden mit Nut und Verschraubungen befestigt. Für die oberen Strecken montieren Sie die Hölzer am oberen Ende der Außenseiten der Pfosten. Auf ihnen wird anschließend die Arbeitsplatte befestigt. Die unteren Strecken dienen der Verstärkung der Werkbank. Im Gegensatz zu den Balken oben werden diese nicht lediglich mit Schrauben stattdessen gleichermaßen mit Nuten fixiert (siehe Skizze Nr. 1). Die Nuten sollten halb auf ebendiese Weise tief sein wie die Breite der Pfosten. Danach sägen Sie in die Pfosten schmale Vertiefungen, in die die Nuten geschoben werden. Die Längs- und Querhölzer sollten sich versetzt in der Mitte der Pfosten befinden.

Montage der Arbeitsplatte

Da die Arbeitsplatte das meiste aushalten muss, sollte sie druckfest und außerordentlich stabil sein. Für eine schwere Werkbank, z. B. mit einem Schraubstock, ist eine Plattenstärke von gut und gerne 5 bis 8 Zentimetern ratsam. Die Intensität der Pfosten und der Längs- wie genauso Querhölzer sollten auf die der Platte angepasst sein. Für leichtere Arbeiten langt eine 4 bis 5 Zentimeter breite Platte. Als Option kommt ebenfalls eine pflegeleichte Küchenplatte in Frage. Von dünneren Arbeitsplatten ist dennoch abzuraten. Steht das Untergerüst, befestigen Sie die Platte dieser Tage mittels von Dübeln und Schrauben.

Werkbank mit Schraubstock

Soll später ein Stock zum Schrauben befestigt werden, sollten sie schon jetzt darauf achten, ihn oberhalb eines Balkens zu montieren, hierdurch er dessen Last trägt. Befindet dieser sich lediglich am Rand der Arbeitsplatte, besteht die Gefahr, dass sie im Zuge schweren Arbeiten Schaden nimmt und Zuletzt bricht. Vor der Befestigung müssen die Löcher vorgebohrt werden, nachfolgend wird er mit durchgehenden Schrauben und Muttern angebracht.

Weitere gratis Baupläne finden sich reihenweise im WWW.

 

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