Startseite / Sicherheit / Hochwasser-Schutzsysteme für Ihr Haus

Hochwasser-Schutzsysteme für Ihr Haus

CC0 Lizenz Prexels

Hochwasser ist jedes Periode aufs Neue ein Thema in Deutschland. Jedoch werden die Überschwemmungen immerwährend schlimmer und die Flächen, die betroffen sind, zu jedem beliebigen Zeitpunkt größer. Doch bleibt nichts anderes übrig, als mit den klimatischen Veränderungen umzugehen und korrespondierende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Immer bessere Hochwasserschutz-Systeme beistehen hierbei, das Wasser aus dem speziellen Keller herauszuhalten.

Im Ernstfall kommt man um den Gebrauch von Sandsäcken als Hochwasserschutz zwar zu jedem Zeitpunkt noch nicht herum, es gibt nichtsdestominder gleichermaßen elegantere Ergebnisse, die schnell beim Hausbau eingebettet werden können um das Eigenheim wenn irgend wahrscheinlich „wasserdicht“ herzustellen, bspw. im Besonderen abgedichtete Hochwasser-Schutztüren. Sollte das Wasser doch einmal durchdringen, existieren hier eine Hilfestellung zum Themenbereich Keller auspumpen. Obendrein sollten Sie unterbrechungsfrei eine gute Versicherung im Rücken haben.

Sandsäcke als Hochwasserschutz

Es sind die Alten unter den Hochwasserschutz Systemen: Sandsäcke. Ungeachtet unterscheiden Sie sich klar in Ihrer Machart und dienen verschiedenen Zwecken. Neben dem allseits namhaften Jute-Sandsack existieren ebenso modernere Polypropylen Sandsäcke, die sich klar besser zur Lagerung spezifischen

Hochwasser-Schutztüren

Türen und Kellerfenster sind kritische Punkte, an denen das Wasser umstandslos eindringt. Doch existieren Chancen, das Eindringen des Wassers zu vermeidenoder immerhin zu stoppen. Sie haben in diesem Fall die Entscheidung nebst mobilen Wänden, oder fest eingerichteten Türen.

Keller auspumpen

Selbst die nützlichsten Hochwasser-Schutzsysteme sind nicht hundertprozentig dicht. Das merken Hausbesitzer, wenn der Keller unter Wasser steht. Zur Unterstützung der Schutzmaßnahmen und zur Beseitigung des Wassers, wenn der Pegel sinkt, ist eine Schmutzwasserpumpe unerlässlich. Ab einer spezifischen Pegelhöhe und analog hohem Wasserdruck unterstützt das optimale Hochwasser-Schutzsystem nichts mehr und der Keller läuft voller Wasser. Solange Sie keinen Nutzraum in den Keller verlegt haben, sollte sich der Schaden trotzdem in Grenzen halten. In dem Zusammenhang ist schnelles Handeln essentiell, ansonsten steigt die Gefahr der Schimmelbildung und die Feuchtigkeit dringt tiefer in Boden und Mauerwerk ein. Auf Grund sollte man wenn irgend wahrscheinlich direkt den Keller auspumpen, sobald der Pegel gesunken ist.

Allerdings sollte man lediglich anschließend den Keller alleine auspumpen, wenn er nicht meterhoch unter Wasser steht. Bei einem zu hohen Wasserstand können Stromleitungen beschädigt sein, weshalb die Feuerwehr alarmiert werden sollte. Darüber hinaus besteht innerhalb starkem Hochwasser in manchen Bereiche die Gefahr, dass das Gebäude instabil wird, wenn das Wasser zu direkt abgepumpt wird und der Druck des Grundwassers zu hoch ist. Steht das Wasser im Keller ausschließlich wenige cm hoch, können Hausbesitzer es selbst abpumpen.

Versicherung bei Überschwemmung

Mit Schäden mithilfe Hochwasser muss zu jedem beliebigen Zeitpunkt gerechnet werden. Aufgrund ist es von fundamentaler Bedeutung, eine vergleichbare Versicherung im Rücken zu haben, die Sie während größeren Schäden vor dem Ruin bewahrt und Sie unterstützt

Entscheiden Sie sich für den Umzug in ein hochwassergefährdetes Gebiet oder wohnen allemal in einem, sollten Sie sich – sofern noch nicht geschehen – mit Ihrer Versicherung auseinandersetzen. Es existieren Optionen, sich finanziell vor Schäden von Seiten Hochwasser zu sichern, hiermit Sie später neben den Wasserschäden nicht ebenfalls noch finanzielle Sorgen zu beklagen haben.

Drei Bausteine einer Hochwasser-Absicherung

Erster Baustein: Versicherung
Zu Anfang sollten Sie mit Ihrer Versicherung in engem Kontakt stehen. Sprechen Sie über das Beachten des Hochwasserrisikos in der Haus- und Haushaltsversicherung. Entscheidend ist während alldem die Körpergröße des Schadens. Eine Versicherung wird nicht jeden kleinen Schaden mithilfe Hochwasser übernehmen. Für ebendiese Fälle sind Ihre persönlichen Erspartes gedacht. Die Versicherung tritt vorrangig danach in Kraft, wenn ebenso öffentliche als ebenfalls private Vorsorgemaßnahmen nicht ausreichen. Wichtig ist der Vergleich allerhand Versicherungen. Währenddessen manche Versicherungen mit sogenannten Ausschließungsgründen wirken, um eventuell nicht für einen Schaden aufkommen zu müssen, verzichten übrige Versicherungen rundum auf ebendiese Gründe. Gründliche Information ist also der Kennungen, um die tadellose Versicherungsgesellschaft für Hochwasserschäden zu finden.

Zweiter Baustein: Katastrophenfonds
Informieren Sie sich nach einem Hochwasser übergangsweise über Perspektiven der öffentlichen Fürsorge. Hierdurch sind Mittel aus dem Katastrophenfonds gemeint. In der Regel werden 30 Prozent des Schadens aus diesen Mitteln bezahlt. Der Rest muss mithilfe eigene Erspartes beziwhungsweise die Versicherung abgedeckt werden.

Dritter Baustein: Rücklagen

Trotz einer Versicherung und staatlicher Absicherung sollte sobald Hochwasserschäden auftreten ein finanzielles Polster für die nötigen Reparaturen in den Startlöchern stehen. Setzen Sie binnen alldem nicht lediglich auf eine Versicherung. Zum einen ist in Grenzfällen nicht in jeder Hinsicht, ob Sie eine Unterstützung erhalten und zum weiteren, wie weit die Schäden mithilfe die Police abgedeckt sind.

Leben Sie demzufolge gewollt mit dem Hochwasserrisiko und garantieren für Erspartes. Wer darauf vorbereitet ist, womöglich Schäden vonseiten Hochwasser davonzutragen, der wird es danach klar leichter haben, hierdurch umzugehen. Nochmals: Verlassen Sie sich nicht bloß auf Versicherungen. An einer Selbstbeteiligung werden Sie in der Regel nicht vorbeikommen. Bei adäquaten Erspartes ist dies zugegeben genauer zu verkraften. Das Devisen sollte zu jedem beliebigen Zeitpunkt ohne Umwege in den Startlöchern stehen, weshalb sich langfristig gebundene Geldanlagen für derlei Zwecke nicht eignen.

Ein Hausbau sollte in allen Belangen okay geplant sein. Zu diesem Zweck gehört in hochwassergefährdeten Areale das Einplanen von Chancen, das Hochwasserrisiko auf diese Weise gering wie ausschließlich denkbar zu halten.
Wer ebendiese kennt, kann bereits vor der Grundsteinlegung vonseiten richtige Planung dafür Sorge tragen, dass das Hochwasser später allein schwer eindringen kann. Zimmer vorausschauend planen
Wer in einer hochwassergefährdeten Region lebt, sollte jederzeit bedenken, dass man sich vor den Wassermassen zu keinem Zeitpunkt ganz beschützen kann. Man kann trotzdem per richtige Planung wenigstens den finanziellen Schaden begrenzen.
Zum Beispiel empfiehlt es sich, die unteren Geschosse, vorrangig die Kellerräume, nicht hochwertig auszustatten. Sie sollten infolgedessen lieber keine Sauna, einen Hobbykeller, einen EDV-Raum oder gar eine Küche im Untergeschoss haben. Die Gefahr, dass jene Zimmer nach einer Flut in Gänze saniert werden müssen ist äußerst hoch. Planen Sie weiterhin von Anfang an wasserbeständige Baustoffe ein. Auch ist die Position der Heizungsanlage entscheidend. Denken Sie darüber nach, jene potenziell nicht im Untergeschoss, stattdessen lieber im Obergeschoss zu einrichten. Zumindest sollten Sie die Zentralen für Heizung, Elektro- und Telefoninstallation in den oberen Geschossen anbringen. Und grundsätzlich sollte von der Einrichtung einer ölbetriebenen Heizungsanlage in hochwassergefährdeten Gebieten genauer abgesehen werden.

Schau dir das an

Fenster und Türen gegen Einbruch sichern

„80 % der Einbrüche erfolgen über das Aufhebeln des Fensters oder der Fenstertür.“ Darauf weist das Netzwerk …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.