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Innenputz ausbessern

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Bevor Sie Mauern streichen oder tapezieren, müssen Sie Löcher stopfen, Unebenheiten ausgleichen und abgestoßene Mauerecken reparieren.

So geht’s:

Fertigputze in Pulverform vereinfachen die Arbeit: Wasser reicht zum Anrühren. Wieviel Sie hierdurch benötigen, lesen Sie auf der Aufmachung. Lassen Sie das Pulver ins nasse Element rieseln, nicht umgekehrt. Machen Sie die Masse ein wenig steifer an, und verdünnen Sie wenn notwendig. Denn zu dünner Mörtel klumpt, wenn Sie versuchen, ihn im Nachhinein einzudicken.

Für Innenarbeiten taugt nicht-wetterfester Haftputz auf Gipsbasis. Außen erfordert die Witterung eine Mischung aus Zement und Kalk. Decken Sie beim Arbeiten mit Zementputz Aluminiumteile ab (z.B. Fensterbänke), weil Kalk das Material verätzt.

Putz anwerfen: Vorbereitete Wandflächen vornässen. Den Fertigputz mit der Kelle anwerfen. Batzen mit der Glättkelle ebnen: schräg in Richtung Himmel ziehen, über Kopf schieben.

Flächen glätten: Große Flächen ebnet man mit einer geraden Latte. Wer glatte Oberflächen zum Tapezieren möchte, benötigt ein Schwammbrett. Das taucht man ins kühle Nass und glättet den Putz kreisend unter sanftem Druck.

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1 Kommentar

  1. Danke für die Kurze und einfache Anleitung. Konnte einen Wandschaden erfolgreich ausbessern! VG Felix

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