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Sichtschutztipps

CC0 Lizenz Prexels

Der eigene Garten offeriert einen geschützten Platz zum Relaxen. Für viele Gartenbesitzer ist eine blickdichte Gartenbegrenzung elementar, um beim Relaxen auf dem Rasen nicht den neugierigen Blicken der Passanten und Nachbarn ausgesetzt zu sein.

Neben dem Sichtschutz dienen Gartenbegrenzungen zugleich genauso viele Male dem Sicherheit vor stürmischem Wind und akustischer Belästigung, wie Verkehrslärm, oder genauso – je nach Höhe und Position – als Sonnenschutz. Sichtschutzwände existieren in vielen Farben, Formen und Materialien. Für welche Abwandlung man sich unterm Strich entscheidet, hängt vom persönlichen Geschmack des Gärtners ab und hierdurch, welche der oben genannten Leistungsmerkmale erfüllt sein sollen. – Wir haben die handelsüblichen Abwandlungen zusammengetragen und zeigen Vor- und Nachteile auf.

Gartenzaun und Gartenmauer sind die meisten Formen der Garten-Einfriedung. Ihr Primär-Zweck liegt darin, das eigene Grundstück abzugrenzen und unwillkommene menschengerechte und tierische Besucher draußen zu halten. Je nach Höhe, Material und Bepflanzung kann die Gartenbegrenzung darüber hinaus vor neugierigen Blicken, Wind und Schall sichern. Welche Version jeweils die makellose ist, sollte vorweg sorgfältig abgewägt werden.

Auf der Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon lässt sich die Sonne am positivsten ohne störende Blicke und Windböen genießen. Insbesondere auf kleinem Raum sind die Gelegenheiten aber häufig limitiert.

Sichtschutzrollos
Ein Sichtschutzrollo ist eine platzssparende und flexible Abwandlung. Die Rollläden lassen sich mühelos an der Hauswand montieren und folgend auf die erwählte Länge ausziehen. Auf jene Weise fungiert solcher Sichtschutz ebenfalls als Seitenbegrenzung für Balkone und leistet mittels seine Farbenvielfalt eine angenehme Laune.
Das Sichtschutzrollo wird vertikal montiert, kann je nach Bedarf anpassbar ausgezogen und eingerastet werden. Wieder ausgeklinkt wird es wie eine gewöhnliche Jalousie automatisiert aufgewickelt. Hiermit ist das Stofftuch vor Niederschlägen gesichert.

Flexible Einrichtung für Terrasse und Balkon
Je nach Sonnenstand und Windrichtung lässt sich der Sichtschutz auf diverse Längen ausziehen und an Einsteck- oder Aufschraubpfosten befestigen. Diese werden entweder im Boden, einer gegenüberliegenden Wand oder dem Balkongeländer angebracht. Die implementierte Feder hält das Rollo im Zuge alldem fortlaufend auf Spannung. Verschmutzungen lassen sich reibungslos mit einem gebräuchlichen Textil-Reiniger löschen. Sichtschutzrollos sind in andersartigen Größen zugänglich, sodass sie wie gleichfalls für winzige Balkone als gleichfalls für außerordentliche Terrassen und Sitzecken im Garten vereinbar sind.

Sichtschutz via Gartenmauer
Eine Gartenmauer schirmt als Sichtschutz den Garten und die Bewohner vor neugierigen Nachbarn oder Passanten und leistet auf diese Weise Intimsphäre. Im selben Augenblick dient sie als Rankhilfe für Kletterpflanzen. Ob aus Ziegeln, Gabionen oder als Trockenmauer: Hier erfahren Gartenbesitzer, wie Sie eine Gartenmauer richtig mauern, welche Unterschiede nebst den Mauerarten bestehen und wie die rechtliche Situation in Deutschland ausschaut.
Fundament: Fester Stand für starke Mauern
Mauern brauchen einen sauberen und tragfähigen Untergrund. Als bester Untergrund für eine stabile Mauer gilt zu Recht ein Betonfundament: Erstens bilden Beton und zementgebundener Mörtel eine starke Kommunikation, zweitens besitzt der Baustoff die zwingende Festigkeit, um eine Steinwand zu tragen.

Voraussetzung für eine gutes Fundament ist an erstmalige Stelle eine sorgfältige Prüfung des Untergrundes: So sollte nicht „auf Sand gebaut werden“, genauso vorstellbare Unterspülungen und softe Erde können die Stabilität des Fundamentes beeinträchtigen. Eine Prüfung mit Hilfe einen Fachmann kann hier weiterhelfen. Dieser empfiehlt etliche Male eine Schotterpacklage oder Drainage, die darauf folgend für Stabilität sorgt.

Mauersteine: Die Qual der Wahl

Eine Gartenmauer kann aus vielfältigen Materialien gebaut werden: Etabliert haben sich in Deutschland in erster Linie Ziegelmauern und Natursteinmauern. Selbstverständlich sind ebenso ganz übrige, exotische Ausführungen glaubwürdig – hier müssen anschließend jedoch Mauerverfahren und Mörtelwahl besonders zugeschnitten werden.

Wir zeigen Ihnen in unserem Artikel aufgrund dessen bloß die althergebrachte Mauer im Dickbettmörtelverfahren aus Ziegeln, Natursteinen oder Sandstein.

Dickbettmörtelverfahren

Dickbettmörtelverfahren
Das Dickbettmörtelverfahrens ist in erster Linie via die ca. 1,2 Zentimetern dicke Lagerfuge gekennzeichnet. Sie ist die Vernetzung nebst den Steinreihen und im Vergleich zu sonstigen Verfahren, wie z. B. dem Dünnbettmörtelverfahren, verhältnismäßig dick.

Der Mehrwert dieses Verfahrens besteht in erster Regel in der Möglichkeit, via den Mörtel Korrekturen in der Höhe und senkrechten Ausrichtung vornehmen zu können. Die verwendeten Steine müssen für dieses Verfahren nicht planeben geschliffen sein und sind demzufolge kostengünstiger. Der Nachteil ist ein relativ hoher Mörtelbedarf.

Mörtel anmischen
Für unerfahrene Heimwerker empfiehlt sich die Benutzung von sogenanntem Fertigmörtel: Dieser wird in einem Sack fertig gemischt offeriert und muss allein noch mit Wasser in der auf dem Gebinde beschriebenen Menge vermischt werden.

Am nützlichsten wird Mörtel mit einer Mischmaschine angemischt, alternativ kann genauso ein hinreichend großer Bottich mit einem Bohrmaschinenquirl genutzt werden. Achten Sie darauf, dass der angemischte Mörtel klumpenfrei ist und eine „schwer-reißende“ Konsistenz aufweist.

Der vollendete Mörtel wird in einen Transportbottich gefüllt, nachfolgend kann mit dem Wände begonnen werden. Im weiteren Verlauf sollte ohne Zeitverzug abermals Wasser in die Mischtrommel oder den Mischbottich gegeben werden, dadurch die Mörtelreste nicht antrocknen.

Mauerfuß: Basis einer stabilen Mauer

Erste Mauerreihe
Zunächst muss der Untergrund der Mauer sorgfältig gesäubert werden, anschließend wird mit einem dicken Bleistift oder Kreide die Länge der Wand auf dem Boden aufgezeichnet. Soll die Mauer in einem Winkel verlaufen, muss die Linie einheitlich abgestimmt werden.

Messen Sie jetzt mit einer Richtlatte und einer Wasserwaage nach, ob im Verlauf der Mauer Unebenheiten vorhanden sind. Diese müssen Sie mit Mörtel ausgleichen. Darauffolgend wird die einleitende Mörtelschicht aufgetragen – die Dicke schwankt unterdessen je nach der Form des Untergrunds. Auf ebendiese einleitende Mörtelschicht wird daraufhin eine Bitumenschicht gelegt; jene dichtet die Mauer gegen Feuchtigkeit aus dem Boden ab. Auf jene Bitumenschicht wird danach darauf folgend eine zweite Mörtelschicht aufgetragen.

Nun werden die ersten Steine gesetzt: Die Ausrichtung der ersten Steinreihe muss mit großer Sorgfalt erfolgen, wenn’s hier schief sein sollte, trifft es die ganze Mauer. Wasserwaage und Winkelmaß sind also Pflicht!

Die Mauer ist fertig!
Nach dem letzten Stein und der Aufbringung der Mauerkrone (hier kann genauso eine Mauerabdeckung aus Beton verwendet werden) ist die Mauer fertig und muss dieser Tage ein bis zwei Wochen trocknen. Die Mauer darf in jener Zeit nicht belastet werden, genauso Bohren und Anbringen von Gegenständen ist tabu.

Nach der Trocknungszeit ist die Mauer gefüllt belastbar und stabil. Wir wünschen Ihnen reichlich Spaß an Ihrer innovativen Garteneinfriedung.

Richtig Wände: Stein auf Stein

Nach der ersten Serie wird weitergemauert: Stein auf Stein wird die Mauer treppenförmig aufgeschichtet. Jeden separaten Stein müssen Sie währenddessen exakt auf seine Ausrichtung probieren, hier unterstützen Lot und Wasserwaage weiter. An der Ecke wird, Serie für Serie, eine Mauerschnur befestigt, welche die genaue Ausrichtung der Steine erleichtert.

Bei der Verlegung der Mauerschnur müssen Sie folgende Dinge beachten:

  • Die obere Längskante des Steins muss auf exemplarisch einen Millimeter an die Schnur herangeführt werden.
  • Die obere Längskante des Steins muss exakt gleichzeitig zur Schnur verlaufen.
  • Die untere Längskante des Steins muss mit der oberen Längskante der darunterliegenden Schicht in einer Ebene liegen. Es darf keine „Treppe“ entstehen.

Die restlose Mauer steht später allein im Lot, wenn Sie während jedem Stein immense Sorgfalt walten lassen.

Steinkörbe für den Garten bieten Sicherheit vor fremden Blicken
Mauern aus Gabionen bieten attraktiven Schichtschutz.
Sichtschutz einmal ganz divergent: Gabionen, mit Steinen gefüllte Drahtkörbe, sind dekorative Bestandteile im Garten und halten zugleich neugierige Blicke ab.

Gabionen sind mühelos aufzubauen, bieten Sichtschutz während des kompletten Annos und glühen einen natürlichen Charme aus. Die Drahtboxen sind in differenzierten Größen zugänglich und können neben- oder übereinander platziert werden. Wer es angenehm mag, ordert die Körbe in dieser Art oder in dieser Art mit Steinen befüllt, rät das Immobilienportal Immowelt.de. Mittels eines Kranwagens werden die Steinkörbe dann unmittelbar und ohne Mörtel aufeinander gesetzt. In der einfachsten Version kostet eine befüllte Gabione mit einer Seitenlänge von 50 Zentimetern exemplarisch 125 € plus die Aufwendung für die Lieferung. Eine leere Drahtbox jener Größe ist ab exemplarisch 40 € zu haben. Die Preise für die Steine urteilen sich nach Geschmack und Geldbeutel des Gartenbesitzers.

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